Monatsarchiv für Mai 2009

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admin am 31. Mai 2009 in Allgemein

“Hoher” Besuch bei POG

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Mit einem Spaziergang durch die Kleingartenanlage POG am Freitag, den 29. 05. 09 begann die Arbeit der im Bezirksamt beschlossenen Arbeitsgruppe, die eine Lösung für Sport und Gärten auf dem Gleisdreieck suchen soll. Bezirksbürgermeister Franz Schulz, Sportstadträtin Sigrid Klebba, Baustadträtin Jutta Kalepky, Vertreter von Sportverbänden und Bürgerinitiativen ließen sich von den Kleingärtnern durch die Kolonie führen. Der Weg führte erst in den nördlich der U2 liegenden Teil der Gärten, anschließend bis zur südlichen Spitze der Kleingartenanlage. Stippvisiten in einzelne Gärten und ein Blick auf das Areal des Beachvolleyballs und die freie Fläche zwischen den Hochbahnlinien der U2 und U1 rundeten das Bild ab. weiterlesen »

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admin am 31. Mai 2009 in Bilder

Vielsagendes Schweigen

Beitrag vom Gleisdreieck Blog vom 28.05.09

Vielsagendes Schweigen

Türkiyemspor zu Besuch im Bundesinnenministerium.  Frau Dr. Susam Dündar-Isi, Pressesprecherin von Türkiyemspor, schreibt in ihrem Bericht:  „Gerade in diesem Zusammenhang ist nicht zu verstehen, dass der Bezirk Friedrichshain Kreuzberg seine Zusage am Gleisdreieck eine Trainingsstätte für Türkiyemspor Berlin e.V. 1978 zu schaffen, wieder zurückgenommen hat“. Ist das wirklich nicht zu verstehen? Den ganzen Artikel lesen…

Ein Kommentar zu “Vielsagendes Schweigen”

holgers schreibt:

Die ganzen Hintergründe und die langjährigen Auseinandersetzungen der Kleingärtner/-innen mit den für den Sport zuständigen Verwaltungen bzw. dem LSB wird Frau Dr. Dündar-Isi vermutlich nicht kennen.
Und dass sie in erster Linie das Vereinsinteresse “im Auge hat”, das kann zumindest ich verstehen.
Es ist sehr bedauerlich, dass Teile der SPD es für notwendig erachten, sich einen “weissen Fuß” beim LSB, bei “Türkiyemspor” und an Migrationspolitik interessierten Gruppen und Personen bewusst damit zu verschaffen versuchen, die multikulturell ausgerichteten Kleingärtner/-innen über das Druckmittel “Schaffung eines Sportgeländes” für den geschätzten und ebenfalls multikulturellen Verein “Türkiyemspor” von ihrem Gelände zu vertreiben.
Die SPD und der LSB haben kein Interesse daran, dass darüber diskutiert wird, wie es denn zu dieser Entscheidung kam und was es bedeutet, wenn eine zudem für seine Naturvielfalt (neudeutsch: Biodiversität) bekannte und seit 60 Jahren auf dem Gleisdreieck beheimatete Kleingartenkolonie geschliffen wird.
Wichtige Personen in der SPD, aber auch der LSB müssen sich fragen lassen, was sie denn in den letzten Jahren für den Verein “Türkiyemspor” getan haben, den sie jetzt so hofieren, dass ihnen der Natur- und Umweltschutz und die stadtklimatischen Auswirkungen im Zusammenhang mit der Schleifung dieser innerstädtisch einmaligen Grünfläche völlig egal sind.
Es gab bestimmt einige Möglichkeiten, “Türkiyemspor” überzeugende Lösungen für seine sicherlich nicht erst seit “vorgestern” bekannten Schwierigkeiten anzubieten. Das wurde aber still und stillos vermieden, weil es schlicht am Willen dazu fehlte, andere Prioritäten gesetzt wurden.
Diejenigen, die die Schleifung der POG betreiben, müssen sich schon fragen lassen, inwieweit ihr Handeln durch Opportunismus und Populismus bestimmt wird.
Wenn dieser Personenkreis an das “gesellschaftspolitische Verantwortungsbewußtsein” der Kleingärtner/-innen appellieren, die Alternativlosigkeit ihrer Planung betonen und den Betroffenen ein Handeln nach dem St.-Florians-Prinzip unterstellen sollte, dann wäre das zwar nicht erstaunlich, würde aber direkt auf ihre bisherigen Versäumnisse verweisen.
Aber auch “Türkiyemspor” sollte - bei allem verständlichen Interesse an einer Verbesserung seiner Situation - darauf aufpassen, dass ihr Verein sich nicht zum Spielball fragwürdiger partei- und verbandspolitischer Ziele machen lässt.
Dazu gehört auch, respektvoll zur Kenntnis zu nehmen, dass die rund 300 kleinen und großen Menschen aus 10 Nationen der ‘Kleingartenkolonie POG’ auf ihren z. T. seit Jahrzehnten bewirtschafteten Parzellen bleiben wollen und diese nicht sang-, klang- und klaglos räumen werden.
Wer die ‘Kleingartenkolonie POG’ und auch ihre alle Gesellschaftsschichten umfassenden Pächter/-innen kennt, wird verstehen, warum.

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admin am 28. Mai 2009 in Allgemein

Ein netter Kommentar…

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Selina Schmidt schrieb am 27 Mai 2009 um 12:21 

Hallo ihr alle,
komme aus Marburg und war letztes Wochenende zu Besuch in eurer Kleingartenkolonie. Ich kann nur sagen, ich war begeistert! Kannte ich doch bisher nur akkurate, langweilige Schrebergärten. Die Vielfalt, Urwüchsigkeit und Individualität jedes einzelnen Gartens mit den ebenfalls unterschiedlichsten Häuschen ist wirklich einzigartig. Ein Biotop, eine biologische Nische! Bäume, Sträucher, Blumen, Kräuter und reges Vogelgezwitscher ließen mich immer wieder vergessen mitten in der Großstadt Berlin zu weilen. Ich finde es sehr wünschenswert, dass dieses besondere “Fleckchen” Natur erhalten bleibt. Nicht nur für euch alle, die ihr dort säen, anbauen, ernten, auftanken, relaxen, chillen, kommunizieren, spielen, kurz eure Freizeit verbringen könnt. Sondern auch für solche wie mich, die zu Besuch kommen, und an der Schönheit und Einzigartigkeit eures Naturparadieses teilhaben dürfen! Daher hoffe ich sehr, dass ihr mit eurem Anliegen Erfolg haben werdet, und eine für alle Seiten akzeptable Lösung gefunden wird.
Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüßen aus Marburg,
Selina

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admin am 27. Mai 2009 in Allgemein

Angst unterm Apfelbaum - TS vom 25.05.2009

Die Kleingartenkolonie “Potsdamer Güterbahnhof” soll verschwinden. Friedrichshain-Kreuzberg will dort Fußballplätze bauen.

Verwunschen schlängelt sich der Weg an hohen Hecken, blühenden Sträuchern und alten Obstbäumen vorbei. Rosen ranken über die Zäune, der würzige Duft von Rucola liegt in der Luft, in einigen Metern Entfernung hoppelt ein Kaninchen vorbei. WEITERLESEN

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kreuzberg-Gleisdreieck-Laubenpieper;art270,2805859

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admin am 25. Mai 2009 in Allgemein, Texte

Artenschutz für viele Laubenpieper - TS vom 20.05.2009

Die Mehrzahl der Berliner Kleingärtner muss sich auch künftig nicht um die eigene Parzelle sorgen. Der am Dienstag vom Senat aktualisierte Kleingartenentwicklungsplan sieht nach Auskunft von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) dauerhaften Bestandsschutz für 83 Prozent der Kleingartenflächen vor. WEITERLESEN

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Laubenpieper;art270,2802151

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admin am 20. Mai 2009 in Allgemein, Texte

*Die Kuh ist noch lange nicht vom Eis*

danke für die Linklsammlung

Artikel in der *Morgenpost vom 15.05.09*
=> http://www.morgenpost.de/berlin/article1093296/Bezirk_stoppt_Plaene_fuer_Tuerkiyemspor_Stadion.html
und das steht direkt auf den Seiten des *LSB* (Pressemitteilung vom 14.05.09):
=> http://www.lsb-berlin.org./3933.0.html?&L=2
Das zum *Lärmschutz* (auch ein sehr wichtiges Argument für die *Anwohner *im Zusammenhang mit den Sportplätzen) steht dort auch auf den Seiten:
=> http://www.lsb-berlin.org./3822.0.html?&L=2
Und hier findet man *Sportentwicklungsberichte* (evtl. zur Beurteilung der Argumentation des /LSB /interessant):
=> http://www.lsb-berlin.org./834.0.html

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admin am 16. Mai 2009 in Texte

BILD Zeitung Artikel vom 09.05.2009

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admin am 09. Mai 2009 in Allgemein